Längst vergangen der Ursprung blinder Wut
Der Zorn er wächst entfacht die heiße Glut
Mein Innerstes zerfällt ich bin der Letzte meiner Art
Umhüllt vom schwarzen Eis
Kein Gespür für Raum und Zeit
Ich bin der Letzte meiner Art
Doch entkam den eisern Fesseln ich
Des Feindes Hand blendender Gischt
Tausend Klingen er gen Himmel kehrt
Nach seinem End ich mich verzehr
Ohne Feuer in mir kein Feuer erlischt
Das Ende in Sicht
So suche ich den Weg
Nach einem Ort der mich vergisst
Ich werde gehen für immer vergehen
Einzig unter Gleichen
Einst nur im müden Licht erahnt
Bis das Dunkel kam und Asche meine Nahrung war
Lass ich nichts zurück nichts was mich beglückt
Schlag die Stunde und verheere das was mich erblickt
Nichts verbleibt nichts was mich noch hält
Der letzte Vorhang fällt
Nichts verbleibt nichts was bestehen kann
Am Ende aller Zeit facht ein letztes Feuer an
Black Metal »
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Asarhaddon - Reysa
Asarhaddon






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🎤 Female Vocal
Asarhaddon
Reysa
«Country»🇩🇪 Germany
«Format»Full-length
«Genre»Black Metal
«City»Saxony-Anhalt / Thuringia
«Downloadable»mp3 | flac
«Additional Genres»Post Metal
«Release Date»February 29 2020
«MP3 Quality»320 kbps
«Size»118 MB
Tracklist
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1. Der Ursprung (08:57)copy
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2. Die Vergängnis erwacht (05:56)copyFarb gegossen in Stein
Geschmiedet in niederem Wahn
Grünes Gold in schwarzem Schein
Ihr endetet so ich begann
Doch ich nehme an mich
Was einst mein was einst mein
Ich nehme an mich
Was einst mein was einst mein war
Das Vergessen schläft und die Vergängnis erwacht
Ein weißes Blatt aus Feuer im Wind entfacht
Aus Schatten wird Licht aus Grauen Pracht
Nur ich nehme an mich
Was einst mein was einst mein
Ich nehme an mich
Was einst mein was einst mein war
Verraten von faulem Gift
Aus Grauen Pracht aus Schatten Licht -
3. Ein wahrlich wirrer Ort (09:57)copyDem Wach entsprungen
Zweifel und Furcht
Kein Weg besungen
Ein wahrlich wirrer Ort
Schließ deine Augen im Dunkel
Begleitet vom schlafenden Bold
Schließ deine Augen im Dunkel
Der Irrweg lockt dich ins Holz
Sphären aus Eis
Jeder Schritt auf brüch’gem Laub
Er irrt durch die Nacht
Sucht das Quell eines Lichts
Tief hinein huscht er fein
Ist getrieben vom Nichts
Doch ein güld’ner Faden sich spinnt
Einen Pfad heraus er sich nun ersinnt
Ein leiser Schein ein rasches Licht
Er waldwärts ab vom Irrweg schlich
Das güld’ne Licht macht kehrt führt ihn tiefer hinein
Der Weg zurück ist versperrt er ist verloren nein
Schließ deine Augen im Dunkel
Schließ deine Augen im Dunkel
Der Irrweg lockt dich ins Holz -
4. Der Aufstieg (06:43)copyInmitten gleißender Weiten der Rausch wie ein Fluss
Kalter Griff im seichten Nass erschwert den Gang
Doch unermessliche Schönheit regt zum Wandeln an
Im Tal trügerischer Schatten
Schwarze Riesen weisen den Weg
Der Aufstieg braucht Kraft
Und Ruhe im Geist
Karge Felsen im grünen Gewand
Sterbende Alte reichen die Hand
Im Himmel glühend heiß
Und zu Erd ein kaltes Meer
Das den Weg erschwert
Ohnmächtig gleich das Tann sich zerreißt
Im Reich der grauen Urväter
Das Ende erreicht
Die Gipfel weise
Auf ihrem Haupte von Schnee bedeckt
Anmut und Ehrfurcht
Doch aus dem Nichts der Glanz zerbricht
Die Mächtigen zerfallen zu Staub -
5. Pfad ohne Kehrt (07:27)copyIn Tränen wie kochendes Wachs
Erneut verweilt sie allein
In weißem Leinen wie Schnee
Doch vermauert in Scherben aus Stein
Nein
Erinnert an früheres Licht
Gemeinsam bedacht
Das Verlangen entbricht
Die Begierde nach der zeitlosen Nacht
Vergangen sei die Marter von Zeit
Nie mehr in Kälte versperrt
Umhüllt vom eisernen Kleid
Schreitet sie den Pfad ohne Kehrt
Entschlossen und ohne Hast
Steigt sie in kalten Morast
Entkommen von lichtleerer Welt
Ihr zartweißer Leib zur Unform zerfällt
Die Sterne weinen die Gestirne im Sang
Die Sterne weinen die Sterne weinen
Sie entsteigt vom Meer der Erden empor
Entfaltet ob Wäldern so weit wiegt das Glück hervor
In weißem Leinen sie das Tal erblickt
Das Verlangen nach Licht in Trauer erstickt
Nichts wirkt ihr gleich kein Wesen kein Geist
Bitter und still ihr Odem vereist
Nein
Schatten so nah und vertraut
Nein
Wieder in schwarzem Tau
Sie sinkt hernieder auf Stein
Erneut verweilt sie allein -
6. Am Ende ewiger Wasser (12:20)copySei still und lausch den Liedern der Natur
Komm folg den Wassern der ewigen Uhr
Komm mit und lausch den Liedern der Natur
Folg dem Wildruf diesen einen Tag nur
Auf
Willst du die Regen seh’n
Die Wetter den Schnee
Vier Pfade wirst du geh’n
Waldesreich
Tal sogleich
Meeresgischt
Auf ins Licht
Keiner entkommt der ohne Liebe hier verharrt
Drum folg der Karte die dein Herz dir offenbart
Entfach die Lichter in den Tiefen meiner Welt
Sie zeigen dir den Weg der sich verborgen hält
Voran geh voran
Doch vergiss nicht
Sei still und lausch den Liedern der Natur
Komm folg den Wassern der ewigen Uhr
Komm mit und lausch den Liedern der Natur
Folg dem Wildruf diesen einen Tag nur
Nur diesen einen Tag
Folg den Wassern
Nein
Der Nebel gibt mich nicht mehr her
Die Lichter sind versiegt
Der Nebel gibt mich nicht mehr her
Der Weg nicht länger vor mir liegt
Nein
Wo liegt der Weg
Der mich nach Hause trägt
Keiner entkommt der ohne Liebe hier verharrt
Ich greif die Karte die mein Herz mir offenbart
Still
Weiße Kronen und ein gold’nes Fell steig ich ins Meer und
Still
Ich sing die Lieder der Natur
Komm
Nur diesen einen Tag
Duration: 51:20
Spectrums






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“
"Reysa" immerses you in worlds where primal fury and melancholy intertwine in a symphony of existential metamorphoses. Its sound is the voice of forgotten elements: the crackling of freezing bark, the whisper of shadows reaching for the light, and the subterranean roar of waters eroding the boundaries between despair and rebirth.
There is no place for linear narratives here - only fragments of an eternal cycle of decay and creation. Icy wastelands collide with the flickering glow of an unyielding fire, while solitary wanderers drift through the mirrored traps of time. Nature is not merely a backdrop but a living anti-hero: mountains crumble into sand, forests lure into a fatal dance, and rivers carry away the last traces of memory.
The album teeters on the edge of catharsis and destruction. Motifs of alienation, the desperate grasp for a vanishing essence of existence, and the fatal pull of the void weave into a hypnotic pattern.
"Reysa" offers no solace - it dissolves you into a primordial chaos where every note reflects an internal battle. This is a sonic universe where beauty is born from fractures, and the ending is nothing but a spark igniting a new spiral of the eternal question: what remains when even the shadow of hope disappears?
There is no place for linear narratives here - only fragments of an eternal cycle of decay and creation. Icy wastelands collide with the flickering glow of an unyielding fire, while solitary wanderers drift through the mirrored traps of time. Nature is not merely a backdrop but a living anti-hero: mountains crumble into sand, forests lure into a fatal dance, and rivers carry away the last traces of memory.
The album teeters on the edge of catharsis and destruction. Motifs of alienation, the desperate grasp for a vanishing essence of existence, and the fatal pull of the void weave into a hypnotic pattern.
"Reysa" offers no solace - it dissolves you into a primordial chaos where every note reflects an internal battle. This is a sonic universe where beauty is born from fractures, and the ending is nothing but a spark igniting a new spiral of the eternal question: what remains when even the shadow of hope disappears?
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